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Renten-Kampagne

Rentenaktionstag der Gewerkschaften in Göttingen

19.05.2017 | 18. Mai 2017 – 14.00 Uhr vor dem alten Rathaus in Göttingen steht das (R)-ETENMOBIL des DGB um auf die Kampagne der DGB Gewerkschaften zur Neugestaltung einer solidarischen Alterssicherung zu informieren.

Mit dem Rentenaktionstag verbindet die IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz ihre Forderung, das Renteneinstiegsalter von 67 Jahren mit der Neugestaltung einer solidarischen Altersvorsorge, wieder abzuschaffen.

IG Metalljugend, Betriebsräte und Vertrauensleute der IG Metall fordern einen Kurswechsel mit dem Ziel, einer weiteren Absenkung des Rentenniveaus entgegen zu steuern.  

In Wahljahr zur Bundestagswahl wollen der DGB und die IG Metall auf die Gefahr der zunehmenden Altersarmut aufmerksam machen.  

„Damit Menschen von der Rente leben können“

Die Gewerkschaftspolitischen Forderungen zur Rente präsentierten in der Alten Mensa Göttingen, das Vorstandsmitglied der IG Metall Hans Jürgen Urban, der Bereichsleiter für Wirtschaftspolitik von Verdi, Dirk Hirschel und Nils Hindersmann aus dem Bereich Sozialpolitik der IG BCE.

Das die Zukunft der Rente auch ein wichtiges Thema für junge Gewerkschafterinnen ist, wurde durch den Beitrag der Vertreter der Gewerkschaftsjugend deutlich, der mit viel Beifall der 300 Teilnehmer honoriert wurde. 

Die IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz wird in den kommenden Wochen verstärkt in den Betrieben aber auch auf der Straße für eine solidarische Alterssicherung Aktionen durchführen. Nur ein stabiles und wieder steigendes Rentenniveau ist Voraussetzung um Junge wie Alte vor sozialem Abstieg, Armut im Alter und bei Erwerbsminderung zu schützen.

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